2006

Unsere Motorspritze (ein Museumstück) hat ihren Geist aufgegeben. Nun verfügen wir über eine neue Spritze die auch den Anforderungen entspricht. Selbst größere Obstbäume können nun problemlos damit gespritzt werden.

Die neuen Straßen im Vereinsbereich wurden im Bereich der Bodenschwellen markiert.

Ein Gerätehaus wurde im Bereich des Müllplatzes errichtet und mit Strom versorgt und zweckmäßig eingerichtet.

Die Wiener Linien beginnen mit den Vorbereitungen zum Bau der U 2.

Einige Mitglieder unserer Anlage folgten einer Einladung der Bezirksorganisation der Kleingärtner Leopoldstadt (BO. II,) für eine Busfahrt nach Karlsruhe. Mit dem Bezirksverband der Kleingärtner Karlsruhe wird ja seit 1972 eine Partnerschaft gepflegt.

2008

Für den Winterdienst wurde ein Streuwagen mit anhängevorrichtung für unseren Traktor angekauft. Da sich unsere Gartenanlage im Natur und Landschaftschutzgebiet befindet, können keine agressiven Streumittel eingesetzt werden! Für die nächste Wintersaison wollen wir ein entsprechendes Streugut erwerben.

Der Vorplatz bei unserem Vereinshaus wurde neu gestaltet. Der vorhandene Zaun wurde ersetzt, neue Bodenplatten verlegt und zwei Gerätehütten aufgestellt.

2007

Ein neuer Traktor musste angeschaft werden (Eintausch) da die Reparaturkosten für den vorhandenen Traktor den Zeitwert weit überstiegen hätten. Auch ein Anhänger für den Traktor + Spritzmitteltank wurde erworben.

Es wurde wieder ein Baumschnittkurs in unserer Anlage von Herrn Ing. Modl durchgeführt. Eine neue Pumpe für unser Hebewerk (Kanal) wurde nach Totalschaden eingebaut. Drei durchgerostete Leuchten unserer Wegebeleuchtung wurden gegen neue, Energiesparende und optisch ansprechende, getauscht. 

1920 - 1978

Nach dem 1918 vier grausame Kriegsjahre zu Ende waren gab es Not, Elend und Kälte. Viele Wiener holten sich aus dem Prater-Augebiet dürre Äste zum Heizen. Es waren dann ca. 30 Bundespost - Pensionisten die sich in der Folge zu einer Gemeinschaft als Schrebergärtner fanden. Am 8. Oktober 1920 wurde nun ein Verein gegründet und Herr KUTILEK zum Obmann gewählt. Jetzt wurde der Boden bearbeitet um Kartoffel und Gemüse anzubauen. Brunnen wurden gegraben und einfache Hütten gebaut. Dann begann auch der Obstbau und die Kleintierzucht. 1931 gab es den Versuch die Kleingartengründe als Eigentum zu erwerben. Es wurde aber nichts daraus und der Obmann mußte gehen. Herr JANISCH war dann viele Jahre der neu gewählte Obmann. Und dann kam der 2. Weltkrieg. Auch das Heustadlwasser mit Umgebung wurde zum Kriegsgebiet und vieles wurde zerstört. Nach dem Ende des Krieges begann für die Menschen am Heustadlwasser eine neue Zeit. Die Gartenanlgen wurden nun getrennt. Herr KRICKL wurde Zum Obmann des Kleingartenvereines "Ober dem Heustadlwasser" gewählt und ihm ist es zu verdanken das die Elektrifizierung im Jahr 1968 durchgeführt wurde. Als Herr LANGER die Obmannstelle übernahm strebte dieser die Widmung für die Kleingartenanlage an. Aber erst unter Obmann URBAN wurde dieses Ziel 1978 erreicht. Die Gartenanlage hatte jetzt die Widmung EKL.

Gartenbewerbung

Information zur Gartenbewerbung
Leider kann unsere Vereinsverwaltung derzeit keine Bewerbungen für eine Gartenparzelle in unserer Anlage annehmen (weder per E-Mail noch handschriftlich). Wir haben bereits sehr viele Vormerkungen (mehr als Gärten) und das ergibt lange Wartezeiten! Bitte wenden Sie sich an den Zentralverband der Kleingärtner Österreichs. Hier erfahren Sie ob frei gewordene oder neu aufgeschlossene Parzellen zur Verfügung stehen! Die Homepage des Verbandes: http://www.kleingaertner.at Mit freundlichen Grüßen die Vereinsverwaltung